Kirchengemeinde
Die Kapellengemeinde Eggermühlen
und die Geschichte der jetzigen Maria Himmelfahrtskirche
Die Kirchengeschichte der Pfarrgemeinde Eggermühlen ist eng verknüpft mit dem Rittergut Eggermühlen.
Ende des 12. Jahrhunderts gehörte Eggermühlen zum Kirchspiel Ankum. Der aus dem Bauernerbe Eggermühlen entstandene Rittersitz wurde 1583 von Bischof Heinrich III. mit adeligen Freiheiten Ausgestattet. Seit 1654 ist das Rittergut im Besitz der Familie von Böselager. In dem 1714 – 1718 neun errichteten Hauptflügel des Herrenhauses wurde auch eine Hauskapelle eingerichtet. 1869 ließ Clemens von Böselager an das neue Herrenhaus eine öffentliche Kapelle anbauen. Ein Hilfsgeistlicher aus Ankum feierte als Gutskaplan hier die heilige Messe für die Bewohner des Gutes und der Umgebung.
Durch den Zustrom der Flüchtlinge 1946 wurde die Gutskapelle für die Kirchenbesucher zu klein. So wurde außerhalb der Bau einer Kirche notwendig. Am 27. Oktober 1946 hatte der hochwürdigste Herr Bischof von Osnabrück, Dr. Wilhelm Berning, eine Unterredung mit dem Kaplan der Kapellengemeinde Eggermühlen, Otto Schepper. Der Bischof ließ sich über die seelsorglichen Angelegenheiten der
Kapellengemeinde berichten. Insbesondere erkundigte er sich nach den räumlichen Verhältnissen sowie nach den Abmachungen des bestehenden Vertrages zwischen der Pfarrgemeinde Ankum und der Familie von Boeselager, die Kapelle betreffend. Nach dieser Unterredung schlug er aus eigenem Antrieb vor, in Eggermühlen eine neue Kapelle nebst Wohnung für einen Geistlichen mit eigenem Haushalt zu bauen. Die Kapelle kann auch vorläufig eine Baracke sein, bis eine günstige Zeit es erlaube, einen festen Bau zu errichten. Die Baronin, Mariaschnee von Boeselager, Eggermühlen, geb. Gräfin von Galen, sei in seinem Namen um das erforderliche Baugelände anzugehen. Der Pfarrer von Ankum, Hermann Böckmann, solle die notwendigen Schritte unternehmen. Wunsch und Wille des Bischofs war es, durch die Verlegung des Gotteshauses vom Gute in die Gemeinde die bisherigen Verhältnisse, die durch die Pachtung der Kapelle entstanden waren, zu ändern. Kaplan Schepper hielt nun Rücksprache mit Pfarrer Böckmann, Ankum. Herr Pfarrer Böckmann pflegte zunächst Verhandlungen wegen Ankauf der Baracke auf dem Vogelberge. Seine Bemühungen zerschlugen sich aber. Nun wurden Verhandlungen wegen eines Baugrundstückes geführt. Um allen Gemeinden gerecht zu werden, müsste die neue Kapelle etwa im Mittelpunkt zu stehen kommen und an einer festen Straße liegen. Die Nähe der Kreuzstraße schien da am geeignetsten. Am 22. November 1947 verpflichteten sich Mariaschnee Freifrau von Boeselager und Clemens Freiherr von Boeselager, der Kapellengemeinde Eggermühlen an der Straße Ankum—Bippen, im sogenannten Sternbusch, ein Grundstück zum Bau einer neuen Kirche zu verkaufen. Die Verhandlungen führten zum Abschluss eines Kaufvertrages zwischen dem Landwirt Freiherrn von Boeselager, dem Vorsitzenden der kath. Kirchengemeinde, Pfarrer Böckmann, Ankum, den beiden Kirchenvorstandsmitgliedern Johannes Meyer, Eggermühlen, und Landwirt Hermann Busselmann, Bockraden, vor Rechtsanwalt Alfons Buller, Osnabrück. Dem Vertrage zufolge wird 1 Hektar für die Kaufsumme von DM 3.000,- Deutsche Mark erstanden.
Den Appell des Bischofs, sich mit dem Bau einer Kirche und auch eines Friedhofs zu beeilen, hatte die Kapellengemeinde verstanden. Es wurde nun der Bau energisch in Angriffgenommen. Als erstes bildete man auf Vorschlag von Pfarrer Böckmann einen Sammelausschuß. Eine Kirche bauen ohne Geld bringt nur Schulden. Einhellig lehnte man aber eine Notlösung, etwa in Form eines Barackenbaues, ab. Dafür zu sammeln sei weggeworfenes Geld. So entschied sich die Kapellengemeinde, für einen Kirchenbau zu sammeln. Monatlich wurde von Haus zu Haus gesammelt, auch mal einmal in Nachbargemeinden, bei Festlichkeiten, durch Bittbriefe nach USA an ehemalige Kapellenangehörige. Hier ist nun auch die Mitarbeit der Schulkinder aus der Kapellengemeinde als gute Tat zu würdigen. Das Schulkind Elisabeth Hafer, Döthen, hatte damals von dieser guten Tat an den Kirchenboten berichtet, wie die Schulkinder der Kapellengemeinde beim Kirchenbau geholfen haben. Da heißt es:
„Alle Schulkinder haben Bickbeeren gesucht. Sie haben die Bickbeeren verkauft und das Geld dem Herrn Kaplan gegeben. Dafür haben die Schulkinder eine hl. Messe bekommen. Wenn der Herr Kaplan das dem Herrn Bischof sagt, wird er sich freuen“.
Auch erinnert sich Kaplan Schepper an den Denkspruch: An Gottes Segen ist alles gelegen. So schickt er Rundbriefe an alle lebenden Ordensschwestern aus dem Kapellenbezirk mit der Bitte um ihr Gebet für ein gutes Gelingen beim Kirchenbau.
Als zweites stützte sich die Kapellengemeinde auf freiwillige Mitarbeit aller Kapellenmitglieder. Freiwillige Eigenleistungen waren unverzichtbar, um den Kirchenbau schnell erstehen zu lassen.
Als drittes befolgte man den Vorschlag von Pfarrer Böckmann, eine verantwortliche Kommission zu wählen, die als Bauausschuss fungiert. In diesen Ausschuss wurden gewählt:
Die Kirchengemeinde erwartete von allen Architekten, außer auf die Hälfte des Honorars auch auf sämtliche Reisekosten zu verzichten. Nur Architekt Allerkamp erklärte sich dazu bereit.
Vor der Wahl stellte daraufhin das Mitglied Theis den Antrag: Wenn nur Allerkamp dazu bereit ist, dann gelten die für die beiden anderen Architekten abgegebenen Stimmen als für Allerkamp gegeben. Der Antrag wurde angenommen. Somit war die Meinung eindeutig für Architekt Allerkamp, Brakel.
Jetzt konnten nach den Plänen des Architekten Allerkamp die Baugenehmigung eingeholt, die Ausschreibungen gemacht, der Bauplatz abgeräumt. Erdarbeiten in freiwilliger Eigenleistung durchgeführt, Feldsteine für das Fundament gestiftet und herbeigeschafft werden. Im Frühjahr 1952 waren die Bauarbeiten soweit gediehen, dass am 5. Mai 1952 die Grundsteinlegung mit der Grundsteinsegnung durch Pfarrer Böckmann, Ankum, mit Kaplan Schepper und der Kapellengemeinde Eggermühlen erfolgen konnte.
Der Grundstein, ein in Osnabrück bestellter Sandstein, zeigt ein Kreuz mit den
Buchstaben A. D. — Anno Domini — und darunter die Jahreszahl 1952. Also
Grundsteinlegung ,,im Jahr des Herrn" 1952. Nach der Grundsteinlegung ging es mit dem Kirchenbau zügig voran. Architekt Allerkamp sprach sich lobend über die saubere und einwandfreie Durchführung aus. Das war auch den Hilfskräften zu verdanken, die immer in freiwilliger Eigenleistung bereitstanden. Am 25. September 1952 fand das Richtfest statt, an dem sich alle Bewohner der Kapellengemeinde beteiligen konnten. Es waren dann alle zur anschließenden Feier bei Böhmann eingeladen. Zur Richtung der Kirche (Turm) in Eggermühlen brachte Zimmermann Gerhard Hömer, Bockraden, die Wünsche der Kapellengemeinde mit folgenden Worten zum Ausdruck:
Nach diesem Richtfest sollten die begonnenen Arbeiten zunächst eingestellt werden, bis weitere Geldmittel zur Verfügung stünden. Mit den monatlichen Haussammlungen in der Kapellengemeinde allein konnte der Bau nicht weiter vorangetrieben werden. Es waren zusätzliche Haussammlungen in Nachbargemeinden erforderlich. Gesammelt wurde vor allem in Ankum, dann Nortrup, in Hollenstede, in Berge und in Grafeld in Form von Kirchenkollekten.
In diesen Geldnöten überraschte Erzbischof Dr. Wilhelm Berning die Kapellengemeinde wohlwollend mit einer kräftigen Spende. Dafür dankte der Bauausschuss ihm mit folgenden Worten:
So konnten weiterhin die Liefertermine befolgt und die Arbeiten am Kirchenbau schlüsselfertig beendet werden für die Einweihung am 6. Dezember 1954 durch Erzbischof Dr. Wilhelm Berning.
und die Geschichte der jetzigen Maria Himmelfahrtskirche
Ende des 12. Jahrhunderts gehörte Eggermühlen zum Kirchspiel Ankum. Der aus dem Bauernerbe Eggermühlen entstandene Rittersitz wurde 1583 von Bischof Heinrich III. mit adeligen Freiheiten Ausgestattet. Seit 1654 ist das Rittergut im Besitz der Familie von Böselager. In dem 1714 – 1718 neun errichteten Hauptflügel des Herrenhauses wurde auch eine Hauskapelle eingerichtet. 1869 ließ Clemens von Böselager an das neue Herrenhaus eine öffentliche Kapelle anbauen. Ein Hilfsgeistlicher aus Ankum feierte als Gutskaplan hier die heilige Messe für die Bewohner des Gutes und der Umgebung.
Durch den Zustrom der Flüchtlinge 1946 wurde die Gutskapelle für die Kirchenbesucher zu klein. So wurde außerhalb der Bau einer Kirche notwendig. Am 27. Oktober 1946 hatte der hochwürdigste Herr Bischof von Osnabrück, Dr. Wilhelm Berning, eine Unterredung mit dem Kaplan der Kapellengemeinde Eggermühlen, Otto Schepper. Der Bischof ließ sich über die seelsorglichen Angelegenheiten der
„Alle Schulkinder haben Bickbeeren gesucht. Sie haben die Bickbeeren verkauft und das Geld dem Herrn Kaplan gegeben. Dafür haben die Schulkinder eine hl. Messe bekommen. Wenn der Herr Kaplan das dem Herrn Bischof sagt, wird er sich freuen“.
Auch erinnert sich Kaplan Schepper an den Denkspruch: An Gottes Segen ist alles gelegen. So schickt er Rundbriefe an alle lebenden Ordensschwestern aus dem Kapellenbezirk mit der Bitte um ihr Gebet für ein gutes Gelingen beim Kirchenbau.
Als zweites stützte sich die Kapellengemeinde auf freiwillige Mitarbeit aller Kapellenmitglieder. Freiwillige Eigenleistungen waren unverzichtbar, um den Kirchenbau schnell erstehen zu lassen.
Als drittes befolgte man den Vorschlag von Pfarrer Böckmann, eine verantwortliche Kommission zu wählen, die als Bauausschuss fungiert. In diesen Ausschuss wurden gewählt:
- für Basum-Sussum: Baron von Boeselager, Eggermühlen,
Bauer Josef Többe, Basum,
für Bockraden: Bauer Josef Ahrens, Bockraden,
Landwirt B. Hackmann,
für Besten: Bauer Georg Dieker, Besten,
Bauer Gerhard Bruns,
für Döthen: Bauer Josef Schulte, Döthen,
Bauer Th. Hummert, Döthen,
für Restrup: Landwirt Schumacher, Restrup.
Als Bausachverständige gehörten dem Ausschuß an:
Maurermeister Wilhelm Kolde,
Zimmermann Gerhard Hömer, Bockraden,
Zimmermann Hermann Schulte, Besten.
Die Wahl der Ausschüsse ergab folgende Besetzung: 1. Ausschuss für Materialbeschaffung (Steine, Kies):
Bauer l Ahrens, Bockraden, Bauer Th. Hummert, Döthen, Maurermeister Wilhelm Kolde, Basum;
2. Ausschuss für Holzbeschaffung:
Baron von Boeselager, Gerh. Hömer, Basum, Hermann Schulte, Besten;
3. Ausschuss für Platzordnung:
J. Kamlage, Basum, Job. Meyer, Basum;
4. Ausschuss für Kassenkontrolle:
Kaplan Schepper, Baron von Boeselager,
J. Schulte, Döthen;
5. Ausschuss für Aufbringung von Arbeitskommandos:
J. Kamlage, Tel. 270, Ankum (Meldungsannahme),
für Bockraden: Hackmann, Tel. 305, Ankum (öffenti.),
für Döthen u. Restrup: Schumacher, Tel. 131, Berge (öffenti.),
für Besten: Gerb. Bruns (ohne Tel.),
für Basum-Sussum: Jos Többe (ohne Tel.).
6. Ausschuss für Zahlungsanweisungen:
Baron von Boeselager,
Georg Dieker, Besten, Jos. Többe, Basum.
Als viertes wurden letztens 3 Kirchenarchitekten bestellt und 3 Baupläne an- gefertigt, und zwar von:
Architekt Frieling, Münster,
Architekt Feldwisch-Drentrup, Osnabrück
Architekt Allerkamp, Brakel.
Die Kirchengemeinde erwartete von allen Architekten, außer auf die Hälfte des Honorars auch auf sämtliche Reisekosten zu verzichten. Nur Architekt Allerkamp erklärte sich dazu bereit.
Vor der Wahl stellte daraufhin das Mitglied Theis den Antrag: Wenn nur Allerkamp dazu bereit ist, dann gelten die für die beiden anderen Architekten abgegebenen Stimmen als für Allerkamp gegeben. Der Antrag wurde angenommen. Somit war die Meinung eindeutig für Architekt Allerkamp, Brakel.
Der Grundstein, ein in Osnabrück bestellter Sandstein, zeigt ein Kreuz mit den
Buchstaben A. D. — Anno Domini — und darunter die Jahreszahl 1952. Also
Grundsteinlegung ,,im Jahr des Herrn" 1952. Nach der Grundsteinlegung ging es mit dem Kirchenbau zügig voran. Architekt Allerkamp sprach sich lobend über die saubere und einwandfreie Durchführung aus. Das war auch den Hilfskräften zu verdanken, die immer in freiwilliger Eigenleistung bereitstanden. Am 25. September 1952 fand das Richtfest statt, an dem sich alle Bewohner der Kapellengemeinde beteiligen konnten. Es waren dann alle zur anschließenden Feier bei Böhmann eingeladen. Zur Richtung der Kirche (Turm) in Eggermühlen brachte Zimmermann Gerhard Hömer, Bockraden, die Wünsche der Kapellengemeinde mit folgenden Worten zum Ausdruck:
- Gerichtet ist unser Gotteshaus.
Nun gieße, Herr, Deinen Segen aus,
dass vollendet werde zu Deinem Ruhm
in Eggermühlen Dein Heiligtum.
Sieh, Herr, wir gaben Dir zum Preise. Ein jeder tat's auf seine Weise.
So legten alle Stein auf Stein,
um Dir ein würd'ges Haus zu weihn.
Ein Haus, Herrgott, Dich froh zu ehren,
die Himmelswahrheit recht zu lehren,
die ew'ge Liebe zu verkünden,
an Deinem Herzen Trost zu finden.
Noch steht's hier offen überall.
Noch tönt nicht die Glocke mit rufendem Schall.
Und Sorgen gibt es noch bei vielen
bis die Kirche fertig auf Eggermühlen.
Doch Gott im Himmel, dem dies Haus wir hier weihn,
wird uns ein starker Helfer sein.
Nach diesem Richtfest sollten die begonnenen Arbeiten zunächst eingestellt werden, bis weitere Geldmittel zur Verfügung stünden. Mit den monatlichen Haussammlungen in der Kapellengemeinde allein konnte der Bau nicht weiter vorangetrieben werden. Es waren zusätzliche Haussammlungen in Nachbargemeinden erforderlich. Gesammelt wurde vor allem in Ankum, dann Nortrup, in Hollenstede, in Berge und in Grafeld in Form von Kirchenkollekten.
In diesen Geldnöten überraschte Erzbischof Dr. Wilhelm Berning die Kapellengemeinde wohlwollend mit einer kräftigen Spende. Dafür dankte der Bauausschuss ihm mit folgenden Worten:
- Eggermühlen, den 28. Februar 1954. Seiner Excellenz Dem Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Dr. Wilhelm Berning Bischof von Osnabrück. Sehr verehrte Exzellenz! In der gestrigen Bauausschusssitzung hat Herr Kaplan Schepper uns berichtet von der großzügigen Spende, mit welcher Ew. Excellenz unseren Kirchenbau bedacht haben. Es ist uns ein Herzensbedürfnis, unserem Oberhirten dafür unseren wärmster Dank zu sagen, insbesondere im Hinblick auf die großen geldlichen Nöte, welche täglich an den Bischöflichen Stuhl herangetragen werden. Zugleich soll es uns eine Verpflichtung sein, im Eifer für unser neues Gotteshaus nicht zuerlahmen, bis das begonnene Werk vollendet ist.
Wir bitten Euer Excellenz um den Bischöflichen Segen für die ganze Gemeinde.
Im Namen des Bauausschusses
gez. Freiherr von Boeselager, Eggermühlen,
Josef Schulte, Döthen,
Joh. Meyer, Eggermühlen
So konnten weiterhin die Liefertermine befolgt und die Arbeiten am Kirchenbau schlüsselfertig beendet werden für die Einweihung am 6. Dezember 1954 durch Erzbischof Dr. Wilhelm Berning.
| Pfarrer | Bernd Heuermann |
| Straße | Schulstraße 1 |
| PLZ/Ort | 49577 Eggermühlen |
| Tel. | (05462) 9719 |
| Ev.-luth. Kirchengemeinde Nortrup/Loxten |
|
| Pastorin Pastor |
Angelika von Clausewitz Bernd Schreinecke - von Clausewitz |
| Straße | Ankumer Str. 2 |
| PLZ/Ort | 49638 Nortrup |
| Tel. Fax |
(05436) 220 (05436) 968060 |
| Gottesdienste: | |
| Sonntag | 10.00 Uhr |

















