Donnerstag, 29.07.2010
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Regeln fürs Reggae Jam

Abgestimmt zwischen Polizei, Stadtverwaltung, Amtsgericht und Veranstalter.
Von Freitag bis Sonntag findet im ehemaligen Klosterpark in Bersenbrück die 14. Reggae Jam statt. Die ersten Fans und Freunde dieser Musik sind bereits eingetroffen.
Die Samtgemeinde Bersenbrück hat eine Beschwerde- Hotline eingerichtet. (Tel. 05439/ 962170).



Stadt und Samtgemeinde Bersenbrück unterstützen dieses überregionale Musikfestival ideell und logistisch. Im Vorfeld gab es mit Veranstalter Bernd Lagemann, Polizei, Stadtverwaltung, Amtsgericht und weiteren Stellen Abstimmungsgespräche. Die Reggae Jam startet am Freitag mit einer Party im Klostergarten ab 21. Uhr. Am Samstag sind die Bands im Klostergarten ab etwa 15 Uhr bis gegen 3 Uhr zu hören, wobei ab Mitternacht die Lautstärke reduziert werden muss. Für den Sonntag ist die Veranstaltung bis 23 Uhr behördlich genehmigt.
Für Übernachtungsmöglichkeiten steht ausreichend Fläche zur Verfügung. Die Besucher werden gebeten, nur die ausgewiesenen Plätze zu nutzen. Gezeltet werden darf entlang der Hase und auf mehreren Ackerflächen im Ortsteil Hastrup. Lageplan im Internet unter www.reggaejam.de . Offenes Feuer ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Der Nachtbriefkasten beim Amtsgericht Bersenbrück bleibt auf alle Fälle zugänglich, der Sicherheitsdienst ermöglicht hierfür einen kostenlosen Zutritt zum Veranstaltungsgelände. Der Einlass erfolgt über den Parkplatz am Freibad.
Die Samtgemeinde Bersenbrück hat eine Beschwerde- Hotline eingerichtet. (Tel. 05439/ 962170).
Insgesamt freuen sich alle Beteiligten auf eine weitere fröhliche und friedliche Reggae Jam in Bersenbrück.
 
erstellt am 01.07.2009