VAB fördert Ausbildungsverhältnisse für Jugendliche seit 14 Jahren - Kassenwartwechsel
Seit 14 Jahren gibt es den „Verein für Ausbildung von Jugendlichen im Altkreis Bersenbrück“ (VAB).
Als er 1996 gegründet wurde, war es das Ziel der Mitglieder, benachteiligte Jugendliche, die aufgrund von Sprachproblemen oder mangelndem Schulabschluss auf dem freien Arbeitsmarkt kaum eine Chance haben, bei der Suche nach Ausbildungsplätzen zu helfen. Dazu gehört auch bis heute die finanzielle Unterstützung, die in der Regel auf zwölf Monate beschränkt ist.
Etwa 140 junge Menschen konnten seit der Vereinsgründung in Ausbildungsverhältnisse vermittelt werden. Viele von ihnen wurden nach bestandener Abschlussprüfung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Zum einen werden die Jugendlichen vor und während ihrer Berufsausbildung gefördert, etwa durch gezielte Orientierungs- oder Sprachkurse. Zum anderen spricht der VAB – zu dessen Mitgliedern unter anderem auch die Nordkreiskommunen gehören – Unternehmen und Firmen in der Region an, damit diese zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Deshalb steht der VAB in ständigem Kontakt mit Betrieben und Institutionen, um rasch helfen und vermitteln zu können. Die finanzielle Hilfe für die Jugendlichen leistet der Verein aus seinen Mitgliedsbeiträgen und aus Spenden. 140.000 Euro sind so aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Fördermitteln bisher zusammen gekommen, die für Jugendliche und junge Erwachsene und deren Ausbildungen eingesetzt wurden. Drei sind es aktuell, die so gefördert werden. In der jüngsten Vorstandssitzung wurde Wilfried Scherder als Kassenwart verabschiedet. Er war von Anfang an dabei und hat die Aufbauphase des VAB aktiv mit begleitet. Dafür bedankten sich jetzt der Vorsitzende Reinhold Coenen und dessen Stellvertreter Klemens Winter. Als Nachfolger wurde Jürgen Heyer zum neuen Kassenwart des VAB gewählt.
Zahlreiche Aufgaben, die der VAB zu Beginn seiner Arbeit vor 14 Jahren übernommen hat, werden heute von der Maßarbeit und der Jugendberufshilfe geleistet – die Anfragen zur Ausbildungsförderung sind daher rückläufig. Deswegen überlegen die Vereinsmitglieder, ob sie ihr Förderangebot nicht auch auf junge Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen wie dem Realschulabschluss ausweiten sollen.
Etwa 140 junge Menschen konnten seit der Vereinsgründung in Ausbildungsverhältnisse vermittelt werden. Viele von ihnen wurden nach bestandener Abschlussprüfung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Zum einen werden die Jugendlichen vor und während ihrer Berufsausbildung gefördert, etwa durch gezielte Orientierungs- oder Sprachkurse. Zum anderen spricht der VAB – zu dessen Mitgliedern unter anderem auch die Nordkreiskommunen gehören – Unternehmen und Firmen in der Region an, damit diese zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Deshalb steht der VAB in ständigem Kontakt mit Betrieben und Institutionen, um rasch helfen und vermitteln zu können. Die finanzielle Hilfe für die Jugendlichen leistet der Verein aus seinen Mitgliedsbeiträgen und aus Spenden. 140.000 Euro sind so aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Fördermitteln bisher zusammen gekommen, die für Jugendliche und junge Erwachsene und deren Ausbildungen eingesetzt wurden. Drei sind es aktuell, die so gefördert werden. In der jüngsten Vorstandssitzung wurde Wilfried Scherder als Kassenwart verabschiedet. Er war von Anfang an dabei und hat die Aufbauphase des VAB aktiv mit begleitet. Dafür bedankten sich jetzt der Vorsitzende Reinhold Coenen und dessen Stellvertreter Klemens Winter. Als Nachfolger wurde Jürgen Heyer zum neuen Kassenwart des VAB gewählt.
Zahlreiche Aufgaben, die der VAB zu Beginn seiner Arbeit vor 14 Jahren übernommen hat, werden heute von der Maßarbeit und der Jugendberufshilfe geleistet – die Anfragen zur Ausbildungsförderung sind daher rückläufig. Deswegen überlegen die Vereinsmitglieder, ob sie ihr Förderangebot nicht auch auf junge Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen wie dem Realschulabschluss ausweiten sollen.
Wilfried Scherder (Mitte) wird von Klemens Winter und Reinhold Coenen verabschiedet.
erstellt am 08.03.2010
















